Denken zwischen den Sprachen

 

Annie Elisabeth Aubert (Orléans), Fabienne Fillion (Bruxelles): Zwischen den Sprachen denken und die Räume der involvierten psychischen Realität differenzieren

Sonja Genini (Lugano): »La peau de chagrin« – zwischen Melancholie und manischer Abwehr

Gilles Ambresin (Lausanne): Die Sprache des Bildes und die Aktivität der Rede – ein Kommentar

Manuel Horlacher (Basel): Kommentar

Agatha Merk (Zürich): Kommentar

Patrick Schwengeler (Bern): Vom Kummer zum Kümmern – ein Kommentar

Bérengère de Senarclens (Genf): »Interpretaktion« – ein Kommentar

Sonja Genini (Lugano): Reaktion auf die Kommentare

Laurence Kahn (Paris): »In allen Stockwerken zugleich arbeiten«

Evelyne Chauvet (Paris): Das Leben der Affekte, das affektbesetzte Leben (la vie affectée)

Martina Feurer (Freiburg): Von der Vernichtung des Denkens bis zu seiner Überbesetzung. Angriffe auf das Denken bei Piera Aulagnier und Donald W. Winnicott

 

Gedankensplitter

Francis Grier (London): Editorial zur Frage der Anonymisierung

 

Rezensionen

Angela Köhler-Weisker (2023): Postpartale Depression. Ein psychoanalytisches Modell zur Co-Therapie von Mutter und Kind (Helga Kremp-Ottenheym)

Alessandra Lemma (2024): Transgender-Identitäten. Eine Einführung (Ulrike Kadi)